FC Windhausen

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REHA - SPORT

REHA-Sport bei Arthrose, Gelenkersatz und Wirbelsäulenerkrankungen bietet eine Vereinskooperation der Gemeinde Bad Grund an:
Immer dienstags, 19.30 Uhr, Sporthalle Badenhausen, Johannisborn 16.
Das Angebot ist auch für Nicht-Mitglieder frei, sofern ein Rezept des behandelnden Arztes vorliegt.
Die Vereinskooperation wird vom FC Windhausen, dem MTV Bad Grund, dem MTV Gittelde, dem TSC Eisdorf, der TG La-Pe-Ka und der TSG Badenhausen getragen.
Weitere Details unter www.tg-lapeka.de.

 
 

B-Juniorinnen mit drittem Sieg im dritten Spiel
JSG Sösetal / Windhausen – SC Hainberg 5:2


Nachdem die JSG bereits im Pokalspiel gegen Hainberg mit 4:1 erfolgreich war, wollten die Mädchen natürlich auch im Meisterschaftsspiel die Punkte in Windhausen lassen. Die Trainer warnten eindringlich, die Gegnerinnen nicht zu unterschätzen und dass auch schon im Pokalspiel durchaus Gelegenheiten für die Hainberger vorhanden waren. Wie es aber so oft ist, ist das nicht vollständig bei den Spielerinnen angekommen. Die JSG hatte zwar ein leichtes Übergewicht, insgesamt war das Spiel mit vielen Fehlpässen und leichten Fehlern aber nicht schön anzusehen. Dennoch gelang Lea Benger nach Zuspiel von Johanna Broihan in der 10. Minute das 1:0. Dieses gab der Mannschaft aber nicht die Sicherheit, jetzt kontrollierter und sicherer weiterzuspielen. Stattdessen lud man die Gegner durch schlechtes Stellungsspiel und mangelndes Abwehrverhalten zu Torchancen ein. In der 32. hatte die JSG dann Glück, dass ein scharfer Schuss aus 16m nur an den Pfosten ging. Somit ging es mit dem knappen Vorsprung in die Pause.
Trotz Kabinenpredigt änderte sich an der Spielweise der Windhäuserinnen zunächst nichts. So dauerte es nur zwei Minuten bis Hainberg der Ausgleich gelang. Als in der 49. Minute dann auch noch der Führungstreffer für den SC Hainberg fiel, sah vieles nach der ersten Niederlage der Saison aus. Noemi Semeniuk war damit scheinbar überhaupt nicht einverstanden und drehte richtig auf. So gelang ihr nur zwei Minuten später der Ausgleich mit einem Schuss aus 10m. Noemis Körpersprache und der Ausgleich gaben nun auch den übrigen Windhäuserinnen scheinbar den richtigen Kick. Die eingewechselte und gut aufgelegte Ayla Szklarecka stabilisierte die Abwehr und das Spiel wurde wieder deutlich in die Hainberger Hälfte verlegt. Melina Schwarze gelang dadurch in der 15. Minute die umjubelte 3:2 Führung nach tollem Zuspiel von Noemi. Als nur eine Minute später dann die Hainberger Torhüterin einen Trullerball von Noemi ins Tor laufen ließ, war das Spiel wieder komplett gedreht. Der Schlusspunkt gehörte wiederum Noemi, als nach einem Schuss der Torhüterin der Ball über die Fingerspitzen rollte und sich im Tor rechtzeitig wieder senkte.
Fazit: Kein schönes Spiel, aber toll, wie sich die Mädchen nach dem zwischenzeitlichen Rückstand wieder ins Spiel kämpften. Es sollte aber allen klar sein, dass kein Spiel mal so eben im Vorbeigehen gewonnen werden kann. In den nächsten Spielen ist eine Leistungssteigerung nötig.
Im Pokal gegen die klassenhöhere Mannschaft aus Nörten/Moringen am 23.09. um 14:00Uhr in Windhausen kann die JSG bereits zeigen, dass mehr in ihr steckt. Zuschauer sind natürlich wie immer herzlich willkommen. Das darauffolgende Spiel findet dann erst nach den Herbstferien am 22.10. auswärts bei der JSG Gleichen / Groß Schneen statt.
Es spielten:
Emily Hillegeist, Lea Rösnick, Lena Peters, Laura Weitemeyer, Melina Schwarze, Lea Benger, Johanna Broihan, Sophie Dobberkau, Ayla Szklarecka und Noemi Semeniuk

 
 

B-Juniorinnen starten mit deutlichem Sieg un die Punktspielrunde
JSG Sösetal / Windhausen – ESV RW Göttingen 6:0

Nach dem erfolgreichen Pokalspiel gegen Hainberg hatten die B-Juniorinnen zum ersten Punktspiel die Vertretung des Eisenbahner Sportvereins aus Göttingen zu Gast. Die Erinnerungen an den Gegener waren nicht gut – beim letzten Aufeinandertreffen hatten wir hinterher zwei Langzeitverletzte zu beklagen… Nichtsdestotrotz sollten die drei Punkte natürlich in Windhausen bleiben und dementsprechend engagiert startete auch die Heimelf. Laura Weitemeyer war von Beginn an hellwach und hätte bereits in der ersten Minute nach Pass von Lea Benger das 1:0 machen können. In der 5. Minute setzte sie sich, wie häufig in diesem Spiel, auf links durch, zielte dann aber zu genau: leider nur Pfosten. So brauchte es einen Standard zur Führung: Ecke Lea B., Melina Schwarze mit dem Knie aus kurzer Entfernung ins obere Toreck, 1:0 in der 8. Minute! In der Folgezeit erspielten sich die Windhäuserinnen viele Chancen, ließen jedoch zu viele ungenutzt. In der 25. Min. konnte sich Noemi Semeniuk auf halblinks gut durchsetzen und behielt dann die Übersicht. Den Querpass musste Melina nur noch locker zum 2:0 einschieben. Nach dieser tollen Vorarbeit gelang dann auch Noemi selbst ein Tor: Marie Magin setzte von hinten gut nach und Noemi nutzte die sich ergebende Chance eiskalt per Pieke. Direkt vor der Pause gelang dann Laura noch ein Traumtor zur sicheren 4:0 Führung per Dropkick unter die Latte.
In der zweiten Halbzeit schaltete die Heimelf dann zwei Gänge zurück, wodurch nun auch die Göttinger die eine oder andere Chance erhielten. Meist konnte jedoch die Abwehr um Lea Rösnick, Marie und Ayla Szklarecka den Ball früh genug klären. Und wenn nicht, hielt Emely Hillegeist ihren Kasten sauber. Bis auf zwei weitere Tore (53. und 64.) von Noemi hatte die zweite Halbzeit nicht viel Aufregendes zu bieten, wobei insbesondere das 6:0 von Noemi in klassischer Mittelstürmermanier gelang: erst den Abwehrspieler stehen lassen und dann mit „Schmackes“ aus 7m am Torwart vorbei.
Insgesamt eine starke Leistung, wenn auch gegen einen schwachen Gegner. Gut, wie sich die Mannschaft nicht durch Nicklichkeiten anstecken ließ und immer versuchte, eine spielerische Lösung zu finden. Darauf kann man aufbauen.

Es spielten:
Emily Hillegeist, Lea Rösnick, Marie Magin, Laura Weitemeyer, Melina Schwarze, Lea Benger, Johanna Broihan, Sophie Dobberkau, Ayla Szklarecka und Noemi Semeniuk.

 
 

Viele Leichtathleten trafen sich zur Gemeindemeisterschaft

Windhausen(pb). Josephine Winkel (TSG Badenhausen) holte sich erneut den Titel der Gemeindemeisterin, Norbert Hermann (FC Windhausen)  darf sich darüber freuen, Gemeindemeister geworden zu sein. Sie waren 2 von 55 Leichtathleten fast jeden Alters, die sich auf dem Sportplatz in Windhausen einen Tag später, als geplant, einfanden. Der erste Termin war nämlich im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen und der FC Windhausen wollte nicht noch eine Schwimmdisziplin ausrichten. Vielmehr sollte es  beim Laufen, Springen und Weitwurf in Altersklasseneinteilung bleiben. Und genau damit waren alle einverstanden. Der einzige Wehrmutstropfen war die Tatsache, dass der MTV Bad Grund nicht vertreten war.

Zuerst einmal brachte Bürgermeister Harald Dietzmann in seinem Grußwort seine Freude über die Flexibilität der Sportler/innen zum Ausdruck und sprach dem FC Windhausen als Veranstalter ein großes Dankeschön aus. Nicht nur die  jüngsten Teilnehmer waren dann der Meinung, dass genug geredet worden war, sie wollten Taten folgen lassen, und so machten sich alle auf den Weg zu den einzelnen Altersklassen und Disziplinen. Am Ende waren alle zufrieden mit den erzielten Ergebnissen. Die beiden Gemeindemeister durften sich über die von Harald Dietzmann gestifteten Wanderpokale freuen, alle anderen über Urkunden. Zusätzlich bekam jede(r) Teilnehmer(in) vom Veranstalter eine Medaille. Übrigens waren Marlen Heidrich und Luca Hahn (MTV Gittelde) die jüngsten Teilnehmer. Und der FC Windhausen durfte nicht „nur“ stolz auf die meisten Teilnehmer, sondern auch über die höchste Punktzahl sein. Denn sie erreichten 18 998. Der MTV Gittelde hatte 9 492 Punkte vorzuweisen, der TSG Eisdorf 4 616 und der TSG Badenhausen 3 593. 

STAFFELN:
4 x 25 m:
32,3 Sekunden: FC Windhausen
33,7 Sekunden: MTV Gittelde

4 x 50 Meter:
39,7 Sekunden: TSG Badenhausen
40,0 Sekunden: MTV Gittelde
41,0 Sekunden: FC windhausen

4 x 75 m:
50,4 Sekunden: FC Windhausen

Fotos: Petra Bordfeld

 
 

B-Juniorinnen mit überzeugendem Saisonauftakt – Pokalspiel gegen SC Hainberg 4:1 gewonnen

Nach einem Jahr Zwangspause hatten die B-Juniorinnen der JSG Sösetal / Windhausen am Wochenende ihr erstes Pflichtspiel im Kreispokal zu absolvieren. Im Pokalspiel gegen den SC Hainberg auf heimischen Geläuf ging es dabei auch erstmal über zweimal 40 Minuten. Für die Trainer war ungewiss, wo die Mädchen nach langer Zeit ohne Spielpraxis stehen. Früh zeigte sich, dass man mindestens ebenbürtig war und nach 10 Minuten erspielte man sich ein Übergewicht mit Chancen für Melina Schwarze und Johanna Broihan. Der SC Hainberg kam nur gelegentlich vor das Windhäuser Tor, war dabei aber auch nicht ungefährlich. In der 15. Minute gelang nach einer Ecke Laura Weitemeyer das 1:0 durch einen tollen Volleyschuss aus der Drehung. Auch in der Folgezeit erspielte sich die JSG zahlreiche Chancen, die aber leichtfertig vergeben wurden oder vom guten Gästetorwart vereitelt wurden. Einen Steilpass in die Spitze konnte die Torwärtin des SC in der 25. Minute noch mit dem Fuß klären, den Marie Magin dann aus halblinker Positiion aus 25m abgeklärt mit links ins leere Tor versenken konnte. Auf die sichere Führung ruhte sich die JSG nun zu sehr aus und Hainberg kam nach einem langen Abschlag zum Anschlusstreffer. In dieser Phase war das Spiel sehr ausgeglichen, wobei das Chancenplus bei den Windhäuserinnen lag. Kurz vor der Pause (37.) gelang dann Melina dann das wichtige 3:1 nach feiner Einzelleistung durch einen Schuss aus halbrechter Position in den spitzen Winkel.
Die zweite Halbzeit begann die JSG etwas verschlafen und der SC Hainberg kam so unnötigerweise zu einigen guten Chancen. In dieser Phase hatte die JSG auch etwas Glück, einen Schuss konnte Emmy Hillegeist gerade noch an den Pfosten lenken.
In der Folgezeit hatten die Windhäuserinnen das Spiel wieder mehr unter Kontrolle, aber Noemi Semeniuk, Lea Benger, Laura und Melina konnten selbst beste Chancen nicht verwerten.
In der vorletzten Minute war es dann Laura vorbehalten, ihre starke Leistung mit dem 4:1 nach langem Abstoß von Emmy zu krönen. Insgesamt eine gute Vorstellung der JSG, die schon früher das Spiel für sich entscheiden mussten. Die Chancenverwertung bleibt nach wie vor ein Manko. Aber daran arbeiten Trainer und Mannschaft intensiv…
Es spielten:
Emily Hillegeist, Lea Rösnick, Marie Magin, Laura Weitemeyer, Melina Schwarze, Lea Benger, Johanna Broihan, Sophie Dobberkau, Lena Peters, Ayla Szklarecka und Noemi Semeniuk.

 
 
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