AH Kameradschaft - FC Windhausen

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AH Kameradschaft

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Günter Friedrichs
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Alte Herren Kameradschaft

 
 
 

Spitzenbeteiligung beim Knobeln

„Da stellt sich wieder einmal heraus, dass die Alte Herren-Kameradschaft des FC Windhausen zu den eifrigsten Gemeinschaften im Ort gehört, und dass alles Unkenrufen zum Trotz“. Das waren einleitende Worte zum Knobelabend in der „Alten Mühle“ durch den Vorsitzenden Günter Friedrichs. Er erinnerte daran, dass erst kürzlich das Bosseln und das Vergleichschießen stattfand und jetzt das Knobeln. Am 3. Dezember wird der Jahresabschluss mit Überraschungen gefeiert. Die Jahreshauptversammlung zur Vorbereitung der JHV des FC wird am Sonntag, den 18. 12. abgehalten. Um so mehr, und sichtlich, erstaunt war Friedrichs über die Beteiligung beim Preisknobeln. Beteiligten sich doch 31 Personen daran und ließen in drei Durchgängen je 20 Wurf die Knobelbecher kreisen. Einmal mehr bewies sich, dass die Frauen „ihren Mann standen“ und beachtlich Ergebnisse erzielten. „Glücksache, und nicht Können“ bestimmte den Spaß. Knobelchef Detlef Just und seine Frau Angela hatten es wieder einmal verstanden, schöne Preise auszusuchen und dafür zu sorgen, dass jede Person einen Preis erhielt.
Ein großer Präsentkorb für den Sieger ging wie bereits im vergangenen Jahr an den
„Knobelmeister“ Albert Schwarze. Er schaffte die sagenhafte Punktzahl von 13.845 Augen. Ruth Sablotny belegte in diesem Jahr „nur“ den zweiten Platz mit 13.532 Augen, gefolgt von Arno Klauenberg mit 13.250. Weitere Gewinner: 4. Wolfgang Kern (13.241), 5. Christa Wauge (13.084), 6. Willi Mackowiak (13.241), 7. Detlef Just (12.931), 8. Chistele Kleye (12.785), 9. Elli Meyer (12.680), 10. Elli Kern (12.592). Diejenigen, die herausragende Ergebnisse erzielten wurden unter Beifall der Mitspieler besonders geehrt. Es waren dies Hans Sommermeyer, der in einem Durchgang 5 Würfe schaffte. Ruth Sablotny und nochmals Hans Sommermeyer schafften insgesamt 6 mal die „300“.
Ein Überraschungspaket mit „Körperersatzteilen“ ging an Christel Kleye. Die „Würden“ für die niedrigsten Würfe, nämlich nur 6 Augen, gingen an Angela Just und Ernst-Albert Kern.

Horst Sablotny

Foto: Die Besten und das Helferteam beim Knobeln der Alten Herren
1. Reihe v.l.n.r.: Sieger Albert Schwarze, 2. Siegerin Ruth Sablotny, Christel Kleye, Margarete Friedrichs.
2. Reihe v.l.n.r.: Ernst-Albert Kern, Angela Just, Hans Sommermeyer, Detlef Just, Günter Friedrichs.

 
 

Geburtstag – Herzlichen Glückwünsche

70 Jahre "jung" wurde eines der Urgesteine des FC Windhausen - und zwar Manfred Sander. Von Kindesbeinen an gehört er dem FC Windhausen an. Ungezählte Fußballspiele hat er in der „Knaben“, der Jugend, der I., II. Herren und in der Alten Herren bestritten. Seine Fairneß zeichnete ihn dabei aus. Aber damit nicht genug. Lange Jahre war er als Schiedsrichter im NFV- Kreis Osterode tätig und hatte dort einen sehr guten Ruf. Vorstandssämter im FC Windhausen gehörten natürlich auch dazu. Und auch als langjähriges Samtgemeinderatsmitglied und stellv. Samtgemeindebürgermeister sowie Ratsherr der Gemeinde hatte er die Belange des Sportes stets im Auge. Seit einigen Jahren ist er 2. Vorsitzender der Alten-Herren-Kameradschaft und unterstützt dessen Vorsitzenden Günter Friedrichs. Und dieser war es, der Manfred Sander kürzlich ganz herzlich zu seinem 70 Geburtstag im Namen der Alten Herren Kameradschaft ganz herzlich gratulierte. Aber damit nicht genug. Ehefrau Annegret Sander wurde ebenfalls 70 Jahre. Auch ihr wurde bei der gemeinsamen Geburtstagsfeier alles Gute gewünscht.

 
 

Bosseln wieder ein Erfolg

Mit „Kaiserwetter“ wurde das 3. Bosselturnier der Alten Herren Kameraden des FC Windhausen belohnt. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich auf dem Windhäuser Sportplatz Freunde dieses Sportes ein, der eigentlich im Nordwesten Deutschlands zu Hause ist. AH- Chef Günter Friedrichs und sein Helferteam konnten dazu nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen und Jugendliche begrüßen.
Gestartet wurde in diesem Jahr nach etwas anderen Regeln: Männer, Frauen und die Jugend traten getrennt an. Je drei Personen versuchten mit weiten Würfen auf dem Rasen die besten Weiten zu erreichen. Und was schon fast erwartetet wurde, die Mannschaft "FC Bayern Fanclub". schaffte 330 Meter in den drei Durchgängen und wurde 1. Sieger. Beteiligt waren daran waren Stefan Funke, Timm Fischer und Christian Matthes. Den 2. Platz belegte die "SPD-Abteilung" mit 297,80 Meter. Burkhard Fricke, Joachim Beck und Manfred Sander waren dabei. Den 3. Platz belegte die "Alte Herren" mit Detlef Just, Wolfgang Kern und Viktor Schneider. 289,50 Meter war ihre Leistung. Aber auch die Damen zeigten passable Ergebnisse. Mit 209 Metern siegten die "Burgfrauen". Helga Mackowiak, Elli Kern und M. Magin waren dabei. Der 2. Platz ging mit 194,10 Metern an Gülcan Hintz, Heidi Gundelach und Petra de Vries. "Die Blutsauger" nannte sich die Mannschaft. Für den 3. Platz mit 188,60 Metern sorgte der "Kaffeeklatschversorgungszug" mit Elke Rott, Bettina Dombert und Tina Benger. Auch die Jugend griff ins Geschehen ein. 274,10 Meter leistete die Mannschaft vom "Jugendraum I". Marjan Fischer, Moritz Münnich und Tim Fischer waren am Sieg beteiligt.
Alle Sieger erhielten mit herzlichen Glückwünschen von Günter Friedrichs unter Applaus der zahlreichen Gäste, anstatt Urkunden, Erinnerungsplaketten.


 
 

Elbflorenz begeisterte


Dresden, das Elbflorenz des Nordens, war das Ziel einer 2-Tages-Busfahrt, die die Alte Herren Kameraden mit Winhäusern und Gästen aus Badenhausen antrat. Einstimmig die Meinung: „ Es war wunderschön, sehens- und hörenswert. 45 Mitreisende konnte der AH-Chef Günther Friedrichs begrüßen, als es am frühen Samstagmorgen über Nordhausen und Leipzig nach Dresden ging. Gestaunt wurde darüber, wie gut die Straßenverhältnisse waren, und wie viele Windräder sich zur Energiegewinnung drehten. Für die Harzer ein ungewohnter Anblick. Und schon bald wurde Dresden erreicht, und es ging zur ersten Stadtbesichtung „auf eigene Faust“. Ein Bummel an der Elbe und in die Altstadt, rund um den Zwinger, die Frauenkirche, die Semperoper stand an. Eine Sehenswürdigkeit nach der anderen erstaunten die Windhäuser. Und dann auch das rege Treiben. Besucher aus aller Welt waren mit ihren Kameras anzutreffen. In den Kreis der staunenden Besucher reihten sich die Harzer am Nachmittag bei einer eigens für sie organisierten Stadtführung, die rund 4 Stunden dauerte. Geschichtliches, Bauliches, Wissenswertes, all das war von der Stadtführerin anschaulich zu hören und wurde auch gezeigt. Ganz gleich ob es der Zwinger war, die Geschichte um den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Frauenkirche, die Semperoper, andere Kirchen, Denkmäler und Bauten es waren, es wurde nur gestaunt. So „geschafft“ wurde am Abend das 4-Sterne-Hotel am Elbufer bezogen. Komfort wurde genossen. Das gemeinsame Abendessen gehörte dazu.
Am frühen Morgen ging es mit dem Komfort weiter. Ein ausgezeichnetes Frühstück mit vielen Köstlichkeiten - einige Windhäuser hatten so etwas wohl noch nicht gesehen - ließ den Tag gut beginnen, bevor der Elbe-Raddampfer bestiegen, und die Fahrt nach Pillnitz angetreten wurde. Vorbei an herrschaftlichen Bauten, Villen und Kirchen, ging es gemächlich - und das bei bestem Wetter - auf der Elbe hoch. Ziel war das Schloss Pillnitz. Und wieder gab es viel zu bestaunen. Dazu gehörte auch das Schlossinnere. „Prunk vom Feinsten“. Und so mit Eindrücken versehen, wurde die harmonisch verlaufende Rückreise eingetreten.

Horst Sablotny

 
 

Alte Herren ermittelten KK-Sieger

25 Mitglieder der FC Alten Herren konnte der Vorsitzende Günter Friedrichs zum Vergleichsschießen begrüßen. Wieder einmal ging es um  Wanderpokale und Siegermedaillen. Dank ging an den „Hausherrn“, dem Vorsitzenden der Schützengesellschaft Rüdiger Oppermann, der die „Alte Herren“ mit ihrer Begleitung begrüßte und „Gut Schuss“ wünschte. Und wer dann den besten Schuss oder die besten Schüsse abgab, stellte sich in mehreren Wettbewerben heraus.
Der Wanderpokal der Männer ging in diesem Jahr an Rolf Bock. Detlef Just belegte den  2. und Manfred Sander den 3. Platz. Bei den Frauen war es Angela Just, die den 1. Platz belegte, gefolgt von Annegret Sander und Marga Friedrichs. Beim „Wolfgang-Kern-Wanderpokal“ hatte Willi Mackowiak die „Nase vorn“ und belegte den 1. Platz. 2. Platz Manfred Sander, 3. Platz Fred Peter.
Eine Siegermedaille der „Alten Herren“ wurde in diesem Jahr erstmals ausgeschossen. Bisher wurde um Ehrenscheiben geschossen. Manfred Sander gab den besten Schuss ab, gefolgt von Rolf Bock und Fred Peter. „Glücksschuss für Frauen und Männer“ hieß der weitere Wettbewerb. Hier hieß der Sieger Herbert Lau. 2. Platz Annegret Sander, 3. Platz Willi Mackowiak.
Ruth Sablotny gelang es beim Wettbewerb „Alte Herren“ Siegermedaille Frauen“ den besten Schuss zu landen und wurde damit Siegerin. Der 2. Platz ging an Christel Kleye, der 3. Platz an Rita Glahn. Mit einem deftigen Stümpelessen wurde der Abend abgeschlossen, wobei auch Ausblicke auf die am nächsten Wochenende stattfindende 2-Tagesfahrt nach Dresden  nicht ausblieben.

Foto: Die Sieger beim Alte-Herren Schießen (v.l.) Manfred Sander, Herbert Lau, Günter Friedrichs, Ruth Sablotny, Angela Just, Rolf Bock, Willi Mackowiak.

 
 

Bosselturnier

Das diesjährige Bosselturnier findet am Samstag, den 01. Oktober 2011 auf dem Windhäuser Sportplatz statt. Dem Wunsch der Frauen entsprechend wird eine eigene Gruppe der Frauen starten. Unter allen weiblichen und männlichen Teilnehmern werden außerdem die Ersten prämiert. Gestartet wird um 15.00 Uhr. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Für das leibliche Wohl wird mit Gegrilltem und einer Kaffeetafel gesorgt.

 
 

Alte Herren wirft die Kugel

Die 2-Tagesfahrt der Alten Herren des FC Windhausen am 17. und 18. September nach Dresden ist ausgebucht, teilte der AH- Chef Günter Friedrichs mit. Eine weitere größere Veranstaltung ist am Samstag, 20. August, fest eingeplant. Auf dem Windhäuser Sportplatz wird im Rahmen der „Windhäuser Woche“ ein Bosselturnier durchgeführt. Dieses Turnier erfreute sich bereits in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Über 50 Teilnehmer gingen an den Start um die Bosselkugel möglichst weit zu werfen und sich als Beste zu qualifizieren. Im Prinzip, so der Festausschuss, bleibt es bei den bisherigen Richtlinien. Dem Wunsch der Frauen entsprechend wird jedoch eine eigene Gruppe der Frauen starten. Unter allen weiblichen und männlichen Teilnehmern werden außerdem die ersten prämiert. Gestartet wird um 15.00 Uhr. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Für das leibliche Wohl wird mit Gegrilltem und einer Kaffeetafel gesorgt.
Am Vergleichsschießen der Vereine und Verbände wird die Alte Herren am Freitag, 5. August, 17.00 Uhr, teilnehmen. Voranmeldungen sind nicht erforderlich.

 
 

Herzliche Glückwünsche zum 70. Geburtstag


"Kaum zu glauben, aber wahr, unser Horst wurde 70 Jahr".


Seinen 70. Geburtstag feierte am Donnerstag, 23. Juni 2011, unser Sportkamerad Horst Sablotny. Im Gasthaus Bode in Gittelde fanden sich etwa 55 geladene Gäste aus den Reihen der Vereine und Verbände, des Rates, der Ortsverkehrswacht, der SPD und der Ratsgruppe CDU/SPD/FDP - alles Vereinigungen, denen das Geburtstagskind angehört. Eine besondere Überraschung kam hinzu. Einige Schulkinder der Gittelder Schule, an der Spitze Rektorin Rotraud Dröge und Lehrer Andreas Fraatz waren erschienen, um dem Jubilar ihre besten Wünsche musikalisch zu überbringen.
Viele gute Wünsche, vor allen Dingen viel Gesundheit, gute Besserung und viel Dank für seine jahrelange Unterstützung nahm Horst Sablotny entgegen.
Bevor sich die Gäste dem gut gelungenen Brunch des Gasthauses  Bode zuwandten, ging der Jubilar auf einige Stationen seines Lebens ein: Er sei am 23.6.1941 in Gittelde in der Langen Straße geboren, mit Kiefholzwasser getauft, in Gittelde und anschließend in Seesen zur Schule gegangen, habe drei Jahre den Konfirmandenunterricht besucht und sei später nach Windhausen gezogen. Viele Gäste staunten, dass er Gittelder war.
Das er in fast allen Windhäuser Vereinen und Verbänden und im Rat - oftmals an vorderster Stelle - Mitglied war, war allgemein bekannt und wurde im Verlaufe der zahlreichen Gespräche mehrfach erwähnt. Eine Überraschung gelang, wie bereits erwähnt, mit dem Auftritt der Schulkinder, bei denen sich das Geburtstagskind besonders bedankte.
Auf dem Foto ist zu sehen, wie der Vorsitzende der Alten Herren-Kameradschaft Günter Friedrichs (re.) dem Sportkameraden Horst Sablotny zu seinem 70. Geburtstag gratuliert und ihm für die jahrelange Unterstützung der „Alten-Kameradschaft“ und dem Geschehen im FC Windhausen dankt. (G.F.)

Foto: Schaube

 
 

Torreiches Spiel und viel Spaß

Schon seit 1972, also schon seit 30 Jahre, bestehen zwischen der Alten Herren des FC Windhausen und dem Ing.-Büro Pabsch & Partner aus Hildesheim freundschaftliche Verbindungen. Der Sportkamerad Horst Sablotny hatte als damaliger Gemeindedirektor diese Fußballfreundschaft im Zuge der Verbesserung der Windhäuser Wasserversorgung aufgebaut.  Das Büro – damals noch Büro Kiehne, plante damals den Bau des Wasserhochbehälters und des Wassertiefbrunnens  im  Schwarzen Wasser und kümmerte sich auch um den Bauausführung.
Der Chef des Büros, Jochen Pabsch, war in ganz Norddeutschland als „Fußballverrückter“ bekannt, spielte selbst mit und kümmerte sich um Fußballturniere der Wasserwirtschaftsämter in Niedersachsen. Bekannte Fußballer, sogar aus der 2. Liga, spielten dort mit. Die Turniere hatten einen guten Ruf. Der Bitte von Jochen Pabsch, auch in Windhausen ein Turnier auszutragen, wurde gefolgt. Seit 1972 werden regelmäßig Fußballspiele ausgetragen, mal in Sehlem oder Wolterhausen bei Hildesheim, mal in Windhausen. Nur wenige Male fielen Spiele aus. Besonders bemerkenswert ist, das die Büroangestellten die Mannschaften stellen und nur einige Male „Profis“ mitwirkten. Auch Frauen spielten mit. Bei einem Spiel überzeugte eine Spielerin besonders. Es stellte sich heraus, das sie aktive Frauenfußballerin in einer höheren Spielklasse war.
Immer wieder machte es Spaß, zu spielen. Davon konnten sich auch Windhäuser Zuschauer überzeugen. Das jeweilige „Grillfest“  hatte es in sich. An die „Lokstädter-Sause“  in Sehlem kann sich besonders Norbert Herrmann erinnern. Der Lokstädter schmeckte sicher besser, als das Nass in einem angrenzenden „Klär)-Teich.
Der Lokstädter fehlte leider beim kürzlich stattgefundenen  Spiel in Windhausen. Dafür gab es aber viel fußballerischen Spaß. Das Spiel wurde nämlich von den Windhäusern 7 : 8 verloren. Bis zur Halbzeit dominierten die Sehlemer ganz klar. Windhäuser Gastspieler, so Daniel Görlitz, schossen die meisten Tore für IPP. In der zweiten Hälfte kamen dann aber die Windhäuser immer besser ins Spiel und verpassten einen Sieg nur knapp.
Die Mitarbeiter des Büros nutzen aber erst einmal die Reise in den Harz zu einem Besuch des Höhlenerlebnis-Zentrums in Bad Grund. AH- Chef Günter Friedrichs begrüßte die Gäste, voran den Firmen-Seniorenchef Prof. Dr. Joachim Pabsch und den Juniorchef  Dr. Holger  Pabsch. Die Gäste waren beeindruckt und versprachen, sich mit ihren Familien und Bekannten das Museum im und am Berg und die Tropfsteinhöhle einmal intensiv anzuschauen. Günter Friedrichs konnten natürlich auch aus seiner langjährigen  Erfahrung als Bergmann-„Untertage“ und aktiver Kamerad des Knappenvereins Interessantes über die nachgebaute Lichtensteinhöhle erzählen.
Das „Grillfest“ gelang wie immer. Klaus Görlitz sorgte für die Steaks und die Bratwurst. Die Gäste griffen reichlich zu. Wie üblich wurde zum Schluss versprochen, sich im nächsten Jahr in Sehlem auf dem schönen Sportgelände – es blieb beim Bau der Schnellbahntrasse „übrig“ ,  wieder zu treffen und von „alten Zeiten“ zu sprechen.

 
 

Ruhig und Gemütlich

Nicht alle Windhäuser Vereine und Verbände traten am Himmelfahrtstag ihre obligatorische Vaterstagswanderung an. Einige Vereine klagten auch über mangelnde Teilnahme. Nicht aber die FC Alte Herren Kameradschaft. Sie taten wohl das Richtige. Nur eine kleine Wanderung – allerdings bei herrlichem Wetter- starteten sie unter Leitung von Günter Friedrichs rund um Windhausen. Gegen Mittag fanden sich nicht nur die Wanderfreunde, sondern auch  die etwas Betagteren und der „Anhang“ am Sportplatz ein. Klaus Görlitz sorgte für das leckere Grillgut, Günter Friedrichs und seine „Mannen“ für Gekühltes und die „Kurzen“.  In locker- leichter und gemütlicher Runde wurde der Nachmittag verlebt. So manche Anekdote war zu hören. Und auch die Feststellung, dass „die da oben“ – gemeint waren die in Berlin-  zu den 90 % der Deutschen gehören, die nicht  „alle Tassen im Schrank haben“, war wie stets dabei. Günter Friedrichs war jedenfalls mit dem Ablauf zufrieden und dankte allen, die dazu beigetragen haben. Das „Finanzielle“ soll übrigens Dank der Umlage auch gut gelaufen sein.

 
 

Bericht der Mitgliederversammlung vom 15. Mai 2011
Fahrt nach Dresden vorbereitet

Eine 2-Tagesfahrt bereitete die Alte Herren des FC Windhausen in seiner Mitgliederversammlung vor. Aber erst wurden dem Vorsitzenden Günter Friedrichs und  seine Ehefrau Marga zu ihrer Goldenen Hochzeit mit einem „Flachgeschenk“ gratuliert und ihnen  alles Gute gewünscht.

Günter Friedrichs gab Termine künftiger Aktivitäten bekannt. Und das sind:
02. Juni - (Himmelfahrt) Wanderung
15. Juni - Freundschaftsspiel gegen IPP in Windhausen
05. August - Windhäuser Woche, Teilnahme am Vergleichsschießen
20. August - Bosseln
17. und 18. September - Fahrt nach Dresden
03. Oktober - Herbstwanderung
28. Oktober - Knobelabend
12. November - Mitgliederversammlung
03. Dezember - Jahresabschluss
18. Dezember - Jahreshauptversammlung.

Mit Mehr als 40 Personen soll es am 17. und 18. September mit einem Bus und fachkundiger Führung nach Dresden, dem vielgepriesenen „Elbflorenz“ gehen. Eine Stadtrundfahrt mit diversen Besichtigungen, u. a. der Semperoper und der Frauenkirche am 1. Tag vorgesehen. Auch am 2. Tag gibt es viel zu sehen und zu hören. Eine Fahrt auf der Elbe von Dresden bis Pillnitz mit der „weißen Flotte“  gehört. Friedrichs geht davon aus. Das 40 Personen mitfahren um den Gesamtpreis zu halten. Anmeldungen nimmt er ab sofort entgegen. Weitere Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.
Zum Freundschaftsspiel am 15. Juni in Windhausen gegen IPP, war zu hören, dass die Betriebsmannschaft vorher einen Betriebsdausflug zum HöhlenErlebnisZentrum in Bad Grund durchführt. Danach werden die freundschaftlichen Beziehungen vertieft, die bereits sei 1972 bestehen und regelmäßig gepflegt werden.
Neue Regelungen wird es beim Bosseln geben. Getrennt nach Frauen und Männern geht es um Pokale und Urkunden. Kassenwart Hermann Sander erinnert an die Beitragszahlung.

 
 

Trauer um Sportkamerad Helmut Biegling


Die „Alte-Herren-Kameradschaft“ im FC Windhausen trauert um seinen Sportkameraden Helmut Biegling, der am 27. Dezember 2010,  plötzlich und unerwartet verstarb.
Wir haben unseren Helmut am Silvestertag, 31. Dezember 2011, die letzte Ehre erwiesen. Unser Vorsitzender Günter Friedrichs verabschiedete ihn am Sarg mit nachfolgenden Worten:
"...Tief betroffen müssen wir Abschied nehmen, denn Dein Leben wurde unerwartet beendet, doch bleiben die Spuren Deines Lebens in Form von Gedanken, Bildern und Augenblicken, und wir werden uns immer an Dich erinnern. Eine Stimme, die uns vertraut war schweigt, ein Kamerad, der immer für uns da war, ist nicht mehr, er fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen die uns niemand nehmen kann. Die „Alte Herren“ - Kameradschaft trauert um seinen Kameraden Helmut Biegling, der im Alter von 72 Jahren viel zu früh verstarb. Viele Jahre hast Du in der 1. Mannschaft des FC und später in unserer „Alten Herren“ Fußball gespielt. Ich möchte Dir im Namen der „Alten Herren“ - Kameradschaft für alles danken,  was Du geleistet hast, und ganz einfach dafür, dass Du bei uns warst. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten. Die „Alte- Herren Kameradschaft““ wird seiner in Ehren gedenken. Auf seinem letzen Weg rufen wir ihm ein letztes „Hipp- Hipp- Hurra“ zu ..."

 
 

Die Alte Herren Kameradschaft des FC Windhausen wählte


Fast blieb im Vorstand alles beim alten. Günter Friedrichs blieb Vorsitzender der FC Sparte Alte Herren, Manfred Sander blieb sein Stellvertreter. Neuer Kassenwart wurde Hermann Sander. Er löste Rüdiger Ohm ab, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgab. Auch der Festausschuss mit Horst Sablotny, Detlef Just und Wolfgang Kern blieb im Amt. Alle Wahlen erfolgten übrigens einstimmig. „Präsident“ Ernst-Albert Kern dankte dem Vorstand für seine gute Arbeit und erwähnte dabei besonders den „vielen Kleinkram“. Günter Friedrichs ließ in seinem Jahresbericht  die zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2010 Revue passieren. Er erinnerte an das gut gelungene Bosselturnier, an das Vergleichschießen, die Teilnahme am Schützenfest sowie an das Freundschaftsspiel gegen IPP in Sehlem. Auch die Oktoberwanderung zum Ernst-August-Stollen, das Knobelturnier  und die gut gelungene  Jahresabschlussfeier  mit „Jortsch“, dem sprechenden Vogel, blieb nicht unerwähnt. Friedrichs kündigte an, dass 2011 eine Mehrtagesfahrt nach Dresden geplant ist. Am 6. Februar sollen die Veranstaltungstermine für 2011 festgelegt werden. Die Sanierungsarbeiten im Saal „Alte Burg“ seien im Bereich der FC- Anlagen von der Alten Herren durch einen Arbeitseinsatz unterstützt worden, war ebenfalls  zu hören.  
Aus dem Kassenbericht war zu hören, dass noch „ein paar Euro“ vorhanden sind. An die Beitragszahlung für 2011 wurde erinnert. Mit einem Dank für die gute Arbeit wurde Rüdiger Ohm aus seinem Amt als Kassenwart entlassen. Neuer Ersatz-Kassenprüfer wurde Wolfgang Kern. Er wird zusammen mit Karl Glahn und Dieter Schwarze die Kasse prüfen.

 
 

„Jortsch“ begeisterte


Die Jahresabschlussvergnügen der Alten Herren sind in jedem Jahr etwas besonderes. „Stars“ und „Sternchen“ werden vom AH-Chef Günter Friedrichs verpflichtet. Der „Holzmichel“, eine „Can-Can-Gruppe“ wirbelte schon einmal in der „Alten Mühle“. Live-Dancers waren früher genauso zu sehen,  „Ricky“ mit seiner Travestie-Show. „Gelingt es diese Aufführungen zu „toppen?“. Diese Frage wurde am vergangenen Sonnabend beantwortet.
Dafür sorgte „Jortsch“, der sprechende bunte Vogel auf dem Arm des Bauchredners Steffen Bistry aus Wollershausen. Die Geschichten von „Jortsch“, zumal kurz und knapp erzählt, reizten die Lachmuskeln ungemein. Als dann auch noch einige AH- Kameraden in die Show einbezogen wurden, war die Begeisterung riesengroß. „Was passiert, wenn ein Wurm in ein Glas Alkohol eingelegt wird?“. „Der Wurm stirbt“, so die richtige Antwort. „Jortsch“- siehste, das beweist, dass Männer keine Würmer haben“.
Mit Blick auf einen beleibten AH-Kameraden und dessen Bauch stellte „Jortsch“ fest, dass der wohl am Morgen  einen Unfall gehabt“ haben müsse. Die Erklärung wurde nachgeliefert“. „Das sieht man doch ganz deutlich, der hat seinen  Airbag immer noch ausgefahren“. So und ähnlich lauteten die Fragen und Antworten.
Günter Friedrichs ließ es sich nicht nehmen, nach dem guten und reichlichen Essen von „Umberto“ den Frauen die diesjährigen Aktivitäten der Männer zu erzählen, „um klar zu stellen, was wir ohne sie gemacht haben“. Von Wanderungen zu einem Teil des  WeltkulturErbe Harzer Wasserwirtschaft, dem Ernst-August-Stollen in Gittelde, von Arbeitseinätzen in der „Alten Burg“ und von einem Freundschaftsspiel in Sehlem u.a. die  Rede. Günter Friedrichs kündigte für 2011 eine Mehrtagesfahrt nach Dresden an.
Auf die am Sonntag, 19. Dezember 2010,  stattfindende Jahreshauptversammlung wurde ebenfalls hingewiesen.

 
 
 
 

Alte Herren Mitgliederversammlung


Zur Mitgliederversammlung hat  AH-Chef Günter Friedrichs eine Mannen für Sonntag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, bei „Umberto“ eingeladen. Erst einmal gibt es gute Nachricht. Die AH-Kasse ist wieder „gesund“. Sorgen macht sich Günter allerdings um die Jahresabschlussveranstaltung. Wird alles klappen?  Vorbereitungen stehen jedenfalls an. Kann Günter die „Sause“ noch toppen? Die „Einlagen“ werden vorbereitet. Was es wird, wird sicherlich noch nicht verraten. Erinnerungen an Helmut als „Holzmichel“, die Steppdancer aus Ildehausen, Frau „Jaschke“, die  Can-Can-Girls und an „Ricky“ werden wach. Vorbei sind die Zeiten, als der DJ noch zum Tanzen aufforderte. Das kommt nicht mehr an. Gutes Essen ist wichtiger. Und was werden wir essen? Warten wir es ab.

Rückblick und Vorschau über diverse Veranstaltungen bestimmten die Tagesordnung der Mitgliederversammlung der FC-Alten Herren. Vom Vorsitzenden Günter Friedrichs war zu hören, dass das Bossel- Turnier sehr  gut verlaufen sein. 27 Mannschaften je vier Personen haben sich daran beteiligt und  ihren Spaß gehabt. Über neue Regelungen, u.a. für gewisse Vorteile der Frauen, werde nachgedacht. Eines steht fest.  2011 wird es ebenfalls ein Bossel-Turnier geben, ggf.  zur „777-Jahrfeier“ der Gemeinde.
Auch das Pokalschießen sei bestens verlaufen. 30 Personen nahmen daran teil. Die meisten Wanderpokale Pokale  erhielten neue Besitzer. Unter einer Besonderheit habe der Wandertag am 3. Oktober 2010 gestanden, berichtete  Günter Friedrichs. Der Ernst-August-Stollen in Gittelde wurde angewandert. Seit einiger Zeit gehört er zum „UNESCO Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft“, dem so genannten „Oberharzer Wasserregal . Der Vorsitzende, selbst einige Jahre Bergmann, berichtete vom Bau des Wasserlösungsstollen und seiner  Bedeutung.
Die AH – Mitglieder hörten in der Versammlung auch von einem guten und geordneten Kassenbestand, der es ermöglicht, den Knobelabend am 30. Oktober, 19.00 Uhr, bei „Umberto“ mit zu finanzieren. „ Es gibt wertvolle Preise für alle“, so Knobel-Chef Detlef Just.
Auch die Alte Herren wird sich an den Sanierungsarbeiten im Saal der „Alten Burg“  beteiligen. Einige Sportkameraden werden helfen, die Funktionsräume des FC zu erneuern. Eine rege Aussprache ergab sich über den Spielbetrieb der I. und II. Herren der SG Windhausen/Gittelde im Zusammenhang mit Spielabsagen.
Dresden soll wahrscheinlich das Ziel einer 2-Tagesfahrt der Alten-Herren im September 2011 sein. Der Vorsitzende und der Festausschuss bereiten die Fahrt vor. In der JHV im Dezember wird darüber berichtet. Am Sonnabend, 4. Dezember 2010, findet bei „Umberto“ die Jahresabschlussveranstaltung mit einem gemeinsamen Essen statt. Günter Friedrichs versprach,  für Überraschungen  zu sorgen. Die Jahreshauptversammlung ist für Sonnabend, 18. Dezember 2010, geplant.

 
 

Karl Glahn  Knobelkönig


Mit der Beteiligung am Preisknobeln der  Alten Herren des FC Windhausen war der AH-Chef  Günter Friedrichs sehr zufrieden. 32 Personen, darunter auch die Frauen, knobelten in drei Durchgängen jeweils 30 Wurf. Lauter Jubel war zu hören, wenn wieder einmal 300 Augen gewürfelt wurden. Eine stolze Leistung,  9 Mal gelang es  nämlich  Wolfgang Schulz, die "300" zu würfeln. Auch die  niedrigste Augenzahl, nämlich nur 6 Augen, gingen  auf das Konto von Wolfgang Schulz und  Helga Mackowiak. Die Vorjahressiegerin Ruth Sablotny hatte Pech. Nicht ein Mal erzielte sie die "300" und erhielt dafür ebenfalls einen Trostpreis
Mit 13.194 Augen gewann Karl Glahn das Turnier. Sein Preis war ein großer Präsentkorb. Nach dem "anstrengenden" Würfeln  ruhte er sich  in dem Liegestuhl aus, den seine Ehefrau Rita als 3. Preis für ihre 12.659 Augen gewann. Mit 13.124 Augen kam Arno Klauenberg auf den 2. Platz.
Das besondere am AH-Knobeln ist, dass alle Teilnehmer einen Preis erhalten. Auch das führte, so der Knobelchef Detlef Just,  zur  Zufriedenheit beim Knobelturnier bei.

Foto: Günter Friedrichs gratuliert dem Sieger Karl Glahn,  Rita Glahn für den 3. Platz und Arno Klauenberg für den 2. Platz (v.l.n.re.)

 
 

Wanderpokale ausgeschossen

Schon die Teilnahme am kürzlich stattgefundenen Boßelturnier sei außerordentlich groß gewesen. Über zahlreiche Teilnahme am Vergleichsschießen am vergangenen Sonnabend freute sich Spartenleiter Günter Friedrichs aber noch mehr, waren doch mehr als 35 Personen dabei, um sich einerseits am Schießen zu beteiligen, und anderseits  einen gemütlichen  Abend mit Erinnerungen an „Früher“ zu erleben. Natürlich kamen  auch aktuelle Politischen Themen nicht zu kurz. Das Team um Schützenchef Rüdiger Oppermann, ganz gleich ob im Schießstand oder im „Verpflegungsbereich“ gab sich große Mühe und erhielt dafür den verdienten Dank. Aber auch „Mackes- Stümpelessen“ trug zum Gelingen des Abends bei. Mit Spannung wurde die Siegerehrungen erwartet, und siehe da, es gab einige Überraschungen. Einige „Dauersieger“ hatten das Nachsehen und wurden abgelöst. Der Ehrenscheiben-Pokal der Damen ging an  Christel Kleyer. Bei den Männern  war es Viktor Schneider, der den Pokal anstatt einer  Ehrenscheibe erhielt.  Den Wanderpokal der Damen ging an Helga Mackowiak. Bei den Männern siegte Detlef Just. Den „Wolfgang-Kern-Pokal“ erhielt seine Ehefrau Angela Just. Sie verwies Norbert Herrmann auf den 2. Platz. Auch das Ehepaar Lutz und Karin Wauge zeigte ihr Können. Beim „Glücksschuss“ siegte Lutz vor seiner Ehefrau Karin. sab
Foto: Sieger und Organisatoren beim Vergleichsschießen der „Alten Herren“. (v.l.) Detlef Just, Waltraud Hahn, Viktor Schneider, Lutz Wauge, Helga Mackowial, Christel Kleye, Angela Just und Günter Friedrichs.

 
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